Abfall- und Bauschutt professionell entsorgen

Sobald man selbst etwas umbaut, saniert oder teilweise ersetzt, fallen große Mengen an Bauschutt an. Ob es das alte Badezimmer samt ist, eingerissene Wände für mehr Platz oder gleich ein altes Gebäude Platz für ein neues machen soll – Beton, Fliesen, Keramik, Holz, etc. müssen nach dem Abriss entsorgt werden. Besonders bei viel Eigenleistung in diesem Projekt können große Mengen davon anfallen, an die normale Müllentsorgung ist hier in jedem Fall nicht zu denken. Zwar können einige Materialien wie Metalle mit etwas Glück noch zu Geld gemacht werden, dieser Anteil ist jedoch erfahrungsgemäß meistens klein. Die Vorgaben des Gesetzgebers für Schutt sind streng, damit die Umwelt bei der Entsorgung nicht belastet wird, muss die Masse an Abfall erst sortiert und dann ordnungsgemäß bei Spezialdeponien entsorgt werden. Genaue Vorgaben liefern hier die Bestimmungen der einzelnen Bundesländer. Es gibt jedoch eine einfachere Lösung, wenn Sie beim Bau oder Umbau selbst Hand anlegen: Der Containerdienst Hannover.

Welche Kategorien gibt es bei Abfall- und Bauschutt?

Generell muss hier zwischen sauberem Bauschutt und verunreinigtem Bauschutt unterschieden werden. Der Entsorgungsweg ist hier jeweils ein anderer.
Folgende Materialien, die bei Sanierungen und Baumaßnahmen anfallen, müssen bei extra Deponien – zum Beispiel für Mineralabfälle und Altholz – entsorgt werden:

  • Altholz: Belastetstes Holz, das bereits verwendet wurde, wird nur von wenigen Deponien angenommen. Zu belastetem Holz zählt Holz mit Anstrich oder Holzschutzmittel

  • Asbestabfälle: Da der Stoff seit 25 Jahren verboten ist, gelten hier strenge Vorschriften für seine Entfernung und Eliminierung. Der ungeschützte Kontakt kann Atemprobleme verursachen!

  • Gipsplatten: Sie dürfen nicht in den normalen Recyclinghof, sondern müssen zu einem geeigneten Entsorgungsbetrieb gebracht werden

  • Farb- und Lackreste sowie Altöl: Diese müssen entweder auf einen speziellen Recycling-Hof gebracht oder bei einer der jährlichen Abholungen Ihrer Gemeinde mitgegeben werden

Bei vielen Gemeinden gilt außerdem bei Bauschutt eine maximale Abgabemenge von 100 Litern, das kann bei einem größeren Vorhaben schnell überschritten werden. Es ist daher ratsam und bereits bei kleineren Mengen an Bauschutt praktisch, einen Container zu mieten.

Diese Vorteile bietet Ihnen der Containerdienst Hannover

Ein Sammelschuttbehälter macht vieles einfacher: Es erspart Ihnen die Fahrten zu den Werkstoffhöfen, vermeidet Lager von Bauschutt, der aufwändiger entsorgt werden müsste und lässt Ihnen schließlich mehr Zeit für das eigene Projekt: Den Umbau. Die Container können in verschiedenen Größen gemietet werden (von 3cbm bis 10 cbm) und werden bequem an- und abgeliefert.

Auf was muss beim Ablegen des Bauschutts in die Container geachtet werden?

Wichtig: Mit einem Container können alle anfallenden Bauabfälle professionell und umweltgerecht entsorgt werden, der Containerdienst Hannover kümmert sich darum. Indem Sie vorher den Schutt so weit wie möglich trennen, tragen Sie aktiv dazu bei und verringern so noch die eigenen Kosten für die Container, da im Nachhinein weniger sortiert werden muss. Auch lohnt es sich, im Zweifelsfall zwei Container für unterschiedliche Bauschutt-Arten zu mieten, die Kosten liegen hier immer noch niedriger als bei einer zeitaufwändigen Sortierung.

Wie lange sind die Mietzeiten für einen Container?

Bei der Miete eines Containers in Hannover erhält der Kunde außerdem 14 Tage Stellzeit dazu, die im Preis inbegriffen ist. Für den geeigneten Stellplatz können Sie Ihre Gemeinde oder Stadtverwaltung kontaktieren.
Der Container kann unter der Woche schnell und flexibel geliefert werden: Bei Anrufen zwischen Montag und Donnerstag bis 12:00 können Sie bereits am Folgetag mit der Lieferung rechnen.

Der Hannoversche Containerdienst unterbreitet Ihnen gerne ein passendes Angebot für Ihre Baustelle, erfahrene Kundenberater begleiten Sie dabei und stehen Ihnen bei Fragen rund um die Container zur Verfügung. Eine zertifizierte Entsorgung im Rahmen aller Gesetze und Vorschriften ist dabei jederzeit selbstverständlich.

Was versteht man unter einem Rauchrohr in Bezug auf Kamine?

Um einen Schornstein mit einem Ofen zu verknüpfen werden Rauchrohre verwendet. Rauchrohre für Kaminöfen bedienen sich dabei unterschiedlichen Größen und Ausmaßen. Bei genauerer Bestimmung der richtigen Rohrleitungen hilft der Schornsteinfeger.

So ist es gerade bei älteren Rohren ratsam, den Schornsteinfeger beim Austausch hinzuzuziehen, da dieser über die Besonderheiten des Ofens und über bestehende Vorschriften informieren kann. Ein falsch montiertes oder zu breites Rohr kann nämlich zu einer Verschlechterung des Kaminzuges führen und sich dadurch Verbrennungsrückstände im Schornstein sammeln. Dies ist vor allem gut erkennbar, sofern aus dem alten System Rauch entweicht. Regulieren kann man den Zug hier zusätzlich durch eine Drosselklappe am Rohr. Sie dient der optimalen Ausrichtung des Querschnittes und der Wärmeregulierung im Gebäudebereich.

Rauchrohre sind außerdem in verschiedenen Materialien und Bauformen zu finden. Egal ob aus Edelstahl, Kupfer, Aluminium oder in diversen, beschichteten Stahlvarianten findet man zum individuellen Kamin den passenden Baustoff. Zudem gibt es einwandige und doppelwandige Bauvarianten mit unterschiedlichem Dämmverhalten. Neuere Anlagesysteme sind meist doppelwandig und bestehen aufgrund besserer Hitzebeständigkeit aus Edelstahl.

Auch in puncto Einbau sind gesetzliche Brandschutzvorschriften und Normen wie der DIN 1298 und DIN EN 1856-2 einzuhalten. Zu brennbaren Substanzen und Rohr muss eine Distanz von 400 mm bestehen, dasselbe trifft für den Abstand zwischen brennbaren Stoffen und Ofen zu, auch hier gilt eine Reichweite von 800 mm. Zudem muss das Abgasrohr mit einer 20 mm Dämmschicht außen isoliert und die Rohre müssen im Fall der Fälle frei erreichbar sein, dürfen also nicht zugebaut werden. Empfehlenswert ist es, auch bei der Installation die Anzahl der nötigen Winkel möglichst gering zu halten, denn aufgrund der horizontalen Auslegung des Anlagesystems, kann der Einsatz zu vieler Winkel hierbei Auswirkungen auf die Qualität und Funktionalität der Rauchableitung haben.

Bei der Montage ist zu beachten, dass alle Bestandteile des Rohres fachgerecht verbaut werden. Das Wandfutter sollte demnach fest gemörtelt und entsprechend befestigt werden oder man weicht auf eine moderne Steckvorrichtung aus, in der auch alle anderen Bestandteile anschließend nacheinander aufgestöpselt werden. Auf das Wandfutter kommt zuerst ein Ofenrohr, und dann eine Rosette, die dann nochmals mit einem Winkel erweitert wird.

In gewissen Abständen ist auch eine Reinigung und Wartung der Rohre von Nöten, da es sonst durch die Ablagerungen mechanische Mängel entstehen und die Brennleistung deutlich nachlässt. Ein direkter Zugang zu den Rohren über eine Reinigungsklappe erleichtert dabei das Säubern von Rückständen und die Erreichbarkeit mit dem Aschesauger. Darüber hinaus macht eine regelmäßige Kontrolle der Dichtungen Sinn, da sich ein Fehler oder Mangel ebenfalls auf sämtliche Funktionalitäten am Ofen auswirken und Schaden anrichten kann.

Warum benötigt ein Aquarium eine Osmoseanlage?

Ein Süßwasser- oder Meerwasseraquarium ist für viele Menschen ein Ort der Entspannung. Das Beobachten der Tiere und Pflanzen sorgt für Erholung und wirkt sich positiv auf die Physis und Psyche des Menschen aus. Zierfische, Garnelen und Pflanzen haben zwar unterschiedliche Grundbedürfnisse, sauberes Wasser ist jedoch die Grundlage für das Wohlergehen aller Lebewesen im Aquarium. Ist dies nicht der Fall, können diese bei einer schlechten Wasserqualität schnell erkranken. Viele Fische und Pflanzen sind auf sauberes Wasser und unterschiedliche Wasserwerte angewiesen.

Das Wasser in Aquarien wird nicht nur durch die Haltung der Tiere und Pflanzen verschmutzt. Im Leitungswasser, mit denen die Aquarien befüllt werden, gibt es verschiedene schädliche Substanzen wie z.B. Nitrate, Pestizide, Pilze, Viren und Bakterien. Die Grenzwerte für Uran, Nitrit und Nitrat sind für den Menschen und nicht für die Zierfische ausgelegt. Eine Verunreinigung durch diese schädlichen Substanzen im Leitungswasser lässt sich also nicht vermeiden, da ein gewöhnlicher Wasserfilter nicht in der Lage ist diese Stoffe aus dem Wasser zu filtern. Daher sollte sich der Tierliebhaber für eine Osmoseanlage entscheiden.

Es handelt sich hierbei um ein physikalisches Wasserreinigungsverfahren, bei dem das mit schädlichen Substanzen verunreinigte Wasser in Osmosewasser, also reines Wasser umgewandelt wird. Dabei werden dem Wasser die schädlichen Inhaltsstoffe entzogen. Es wird durch Wasserleitungs- oder Pumpendruck gegen eine Membran gedrückt, die nur für Wassermoleküle durchlässig ist. Ionen, der im Ausgangswasser gelösten Substanzen, sammeln sich vor der Membran und werden mit Spülwasser fortgeschwemmt. Dadurch teilt sich das Ausgangswasser in zwei unterschiedliche Qualitäten, in Rein- und Abwasser. Durch diese Technik werden 99% der schädlichen Stoffe aus dem Wasser gefiltert.

Wichtig für einen effektiven Betrieb ist die Überwachung der Leistungsfähigkeit der Anlage. So sollte die Leitfähigkeit vor und hinter der Membran regelmäßig gemessen werden. Nach einer bestimmten Betriebsstundenzeit muss die Anlage rückgespült werden, um Ablagerungen von der Membran fortzuschwemmen. Ebenfalls sollte der Filter und die Membranen regelmäßig getauscht werden, so dass ein qualitativ hohes Ergebnis bei der Reinigung erzielt werden kann.

Durch eine Osmoseanlage hat man die volle Kontrolle über die Wasserwerte. Osmosewasser hat eine Wasserhärte von nahezu 0°GH und ist daher extrem weich, wegen des hohen Reinheitsgrades. Außerdem ist es bei einem Säuregrad von 6-7 relativ sauer.
Daher wird es je nach gewünschten Werten und Fischbestand noch mit Aquariumwasser gemischt, wodurch sich beide Wassersorten ideal ergänzen.
Osmosewasser wird auch im Haushalt eingesetzt.

Osmoseanlagen für die Aquaristik unterscheiden sich vor allem in Ihrer Leistung und der daraus resultierenden Menge Osmosewassers. Eine zu kleine Anlage für ein großes Aquarium würde somit wesentlich mehr Zeit zur Reinigung des Wassers in Anspruch nehmen. Die Größe des Aquariums bestimmt also das Modell der Anlage.
Das Wasser aus den Osmoseanlagen ist völlig rein und hat die Qualität natürlicher Quellen. Tieren und Pflanzen wird sauberes Wasser geboten. Da es kein Kalk an den Wänden absetzt, ist es für den Aquarienbesitzer ebenfalls von Vorteil, da dieser das Aquarium seltener reinigen muss.

Um viel Freude am Aquarium und eine hohe Lebensqualität der Aqarienbewohner zu garantieren, ist eine Osmoseanlage notwendig.