Darauf müssen Sie beim Kauf einer Infrarotheizung achten

Wie jedes andere Heizgerät kann auch ein Infrarot Heizstrahler sehr praktisch sein, um die Temperatur eines Raums im Winter aufrechtzuerhalten oder zu erhöhen. Tatsächlich bieten diese dem Benutzer sogar einige zusätzliche praktische Funktionen. Beim Kauf solcher Geräte ist es somit wichtig, auf einige Punkte zu achten, damit sie das richtige Modell für ihre Bedürfnisse kaufen. Auch wenn die meisten Infrarotheizungen gleich aufgebaut sind und auf die selbe Art arbeiten, gibt es dennoch kleine Unterschiede, die eine große Auswirkung haben können.

Größe & Design

Da Infrarotstrahler in der Regel zu Hause oder im Büro eingesetzt werden, sollten sie klein und kompakt sein. Daher ist es vor dem Kauf sehr wichtig, die Größe und das Design eines bestimmten Infrarotstrahlers zu überprüfen. Dadurch stellen Sie sicher, dass das Gerät nicht viel Platz in Ihrem Zimmer beansprucht. Einige Modelle sind so klein, dass sie als tragbar gelten, da Sie sie bei Bedarf problemlos von einem Ort zum anderen bringen können. Kleinere Ausmaße sorgen außerdem nicht dafür, dass sich der Raum weniger schnell erwärmt oder Sie unbedingt weniger Wärme erhalten. Unabhängig der Größe, können Sie die gleichen Ergebnisse erzielen und dabei Platz sparen. Generell würde sich auch bei größeren Räumen der Einsatz von zwei kleinen Geräten anstelle einer größeren Infrarotheizung empfehlen.

Die Nennleistung

Wie jede andere elektrische Heizung verwendet auch ein Infrarot Heizstrahler Elektrizität für die Funktion und Erwärmung eines Raums. Infolgedessen haben fast alle Infrarotstrahler eine Leistung in Watt. Wenn Sie eine leistungsstarke Heizung wünschen, ist es sehr wichtig beim Kauf auf die Nennleistung zu achten. Dies liegt einfach daran, dass eine 1500-Watt-Infrarotheizung eine bessere Leistung als eine 1000-Watt-Heizung erbringt. Dies führt aber auch zu einem höheren Stromverbrauch, und dies sollten Sie vor dem Kauf der Heizung ebenfalls berücksichtigen. Bei den meisten Geräten haben Sie jedoch die Möglichkeit, die Leistung einzustellen und somit frei zu wählen, mit wie viel Watt das Gerät arbeiten soll. Aus diesem Grund lohnt sich der Kauf einer Heizung mit einer höheren Leistung, da Sie sie so vielseitig einsetzen können. Vor allem bei sehr niedrigen Temperaturen erreichen Sie dadurch sofort eine stärkere Wärme und heizen sich oder den Raum auch schneller auf.

Der Temperaturbereich

Neben der Nennleistung der Heizung gibt es noch eine andere Möglichkeit, sich ein Bild von dessen Leistung zu machen. Da eine Infrarotheizung verwendet wird, um die Temperatur eines Raums zu erhöhen, verfügen fast alle über einen Temperaturbereich. Dieser informiert Sie über die möglichen Temperaturen, die Sie mit einem bestimmten Infrarotstrahler erreichen können. Dieses Detail ist wichtig, dass Sie vorab nicht wissen können, wie niedrig die Temperaturen im Herbst oder im Winter fallen werden. Bei einem höheren Temperaturbereich können Sie auch planen, ob Sie einen, zwei oder sogar mehrere Infrarotheizungen kaufen. Vor allem fürs Schlafzimmer ist solch ein Hinweis wichtig, da diese Räume meist auf eine bestimmte Temperatur gehalten werden sollten, um einen angenehmen Schlaf zu gewährleisten. Je größer der Bereich außerdem ist, desto flexibler können Sie die Heizung in unterschiedlichen Räumen einsetzen. Es gibt z. B. viele Menschen, die einen Infrarotstrahler für die Erwärmung nach dem Duschen im Badezimmer einsetzen. Dort muss sich die Temperatur beispielsweise nur minimal erhöhen.

Katzenwelpen bekommen? 5 wertvolle Tipps

Sie sind klein, flauschig, quirlig und einfach nur süß – Katzenbabys. Wenn man an die kleinen Fellknäule denkt, kommen einem nicht die ganzen unangenehmen Sachen in den Kopf, die die Tiere so mit sich bringen. Und wenn sie doch für immer so klein sein könnten! Ständiger Tiergeruch in der Wohnung, zerkratzte Tapeten und Wände, das regelmäßige Saubermachen der Toilette und was und wieviel fressen die denn eigentlich? Wer sich ein Katzenwelpe anschafft, die eigene Katze gerade einen Wurf bekommen hat oder gar ein Tier geschenkt bekommt, dem wird schnell klar, dass so ein Tier mehr braucht, als nur 24 stündige Streicheleinheiten.

5 Tipps, um das Leben mit einem Katzenwelpen auf die Reihe zu bekommen

Die Erziehung der kleinen Racker kann einiges an Geduld in Anspruch nehmen. Sobald ein neues Kätzchen im Haus einzieht, ist es wichtig, dass es sich erst einmal an die Umgebung gewöhnen kann. Hierfür sollte das Tier in einem separaten Raum untergebracht werden, um zuerst die ganzen neuen Gerüche und Geräusche wahrzunehmen. Die Katzentoilette, ein Kratzbaum und natürlich eine Futterstation sollten in dem Raum bereits parat stehen.

Die neuen haarigen Familienmitglieder können schnell mit der neuen Situation überfordert sein und so kann es auch schon einmal vorkommen, dass die Toilette verfehlt wird und etwas daneben geht. Um Katzenurin zu entfernen gibt es verschiedene kleine Hausmittelchen. Auf Fliesen und glatten Böden gibt es keine Komplikationen, die ein oder andere Pfütze wegzubekommen. Auf Teppichen und Sofas sieht das schon anders aus. Hier empfiehlt sich, den groben Schmutz zunächst mit einem feuchten Lappen abzunehmen und anschließend mit einer Bürste Backpulver, Natron oder Soda in die entsprechende Stelle einzureiben. Die Reste können nach ein paar Stunden Einwirkzeit einfach abgesaugt werden. Um andere Flecken zu entfernen, wie z.B. Erbrochenes, wird auch hier zunächst der grobe Schmutz entfernt und anschließend Rasierschaum auf die Stelle geben und mit einem Schwamm eingearbeitet. Dies funktioniert aber auch mit einem herkömmlichen Wasser-Seife-Gemisch.

Auch um lästigen Tiergeruch zu entfernen, der wohl oder übel mit dem Einzug einer Katze ins Haus kommt, gibt es ein paar Hausmittel, die hier Abhilfe verschaffen. Eine kurzzeitige Lösung kann zunächst mit diversen Raumsprays gefunden werden. Diese überdecken die Gerüche jedoch nur für eine kurze Zeit. Als typisches Hausmittel, um Gerüche zu entfernen, gilt Essig. Hierbei ist jedoch darauf zu achten, dass eine ausreichende Luftzirkulation gegeben ist. Auch Zitronenwasser kann die unangenehmen Gerüche neutralisieren. Außerdem hat es den Vorteil, dass es die Schleimhäute der Tiere nicht so stark angreift, wie z.B. die Essigsäure. Jedes Mittel hilft, natürlich je nach Tier, unterschiedlich stark. Ausprobieren ist hier die Devise.

Fakt ist, wer sich gerne ein Katzenbaby anschaffen möchte oder gerade eins bekommen hat, auf den kommen verantwortungsvolle Aufgaben zu, Geduld und Nerven werden auf die Probe gestellt und manchmal werden auch Zweifel über einen kommen, ob man der Aufgabe wirklich gewachsen ist. Mit dem richtigen Feingefühl und der Empathie, der sie dem Tier entgegenkommen können, wird jedoch schnell eine innige und tiefe Verbindung bestehen.

Was versteht man unter einem Rauchrohr in Bezug auf Kamine?

Um einen Schornstein mit einem Ofen zu verknüpfen werden Rauchrohre verwendet. Rauchrohre für Kaminöfen bedienen sich dabei unterschiedlichen Größen und Ausmaßen. Bei genauerer Bestimmung der richtigen Rohrleitungen hilft der Schornsteinfeger.

So ist es gerade bei älteren Rohren ratsam, den Schornsteinfeger beim Austausch hinzuzuziehen, da dieser über die Besonderheiten des Ofens und über bestehende Vorschriften informieren kann. Ein falsch montiertes oder zu breites Rohr kann nämlich zu einer Verschlechterung des Kaminzuges führen und sich dadurch Verbrennungsrückstände im Schornstein sammeln. Dies ist vor allem gut erkennbar, sofern aus dem alten System Rauch entweicht. Regulieren kann man den Zug hier zusätzlich durch eine Drosselklappe am Rohr. Sie dient der optimalen Ausrichtung des Querschnittes und der Wärmeregulierung im Gebäudebereich.

Rauchrohre sind außerdem in verschiedenen Materialien und Bauformen zu finden. Egal ob aus Edelstahl, Kupfer, Aluminium oder in diversen, beschichteten Stahlvarianten findet man zum individuellen Kamin den passenden Baustoff. Zudem gibt es einwandige und doppelwandige Bauvarianten mit unterschiedlichem Dämmverhalten. Neuere Anlagesysteme sind meist doppelwandig und bestehen aufgrund besserer Hitzebeständigkeit aus Edelstahl.

Auch in puncto Einbau sind gesetzliche Brandschutzvorschriften und Normen wie der DIN 1298 und DIN EN 1856-2 einzuhalten. Zu brennbaren Substanzen und Rohr muss eine Distanz von 400 mm bestehen, dasselbe trifft für den Abstand zwischen brennbaren Stoffen und Ofen zu, auch hier gilt eine Reichweite von 800 mm. Zudem muss das Abgasrohr mit einer 20 mm Dämmschicht außen isoliert und die Rohre müssen im Fall der Fälle frei erreichbar sein, dürfen also nicht zugebaut werden. Empfehlenswert ist es, auch bei der Installation die Anzahl der nötigen Winkel möglichst gering zu halten, denn aufgrund der horizontalen Auslegung des Anlagesystems, kann der Einsatz zu vieler Winkel hierbei Auswirkungen auf die Qualität und Funktionalität der Rauchableitung haben.

Bei der Montage ist zu beachten, dass alle Bestandteile des Rohres fachgerecht verbaut werden. Das Wandfutter sollte demnach fest gemörtelt und entsprechend befestigt werden oder man weicht auf eine moderne Steckvorrichtung aus, in der auch alle anderen Bestandteile anschließend nacheinander aufgestöpselt werden. Auf das Wandfutter kommt zuerst ein Ofenrohr, und dann eine Rosette, die dann nochmals mit einem Winkel erweitert wird.

In gewissen Abständen ist auch eine Reinigung und Wartung der Rohre von Nöten, da es sonst durch die Ablagerungen mechanische Mängel entstehen und die Brennleistung deutlich nachlässt. Ein direkter Zugang zu den Rohren über eine Reinigungsklappe erleichtert dabei das Säubern von Rückständen und die Erreichbarkeit mit dem Aschesauger. Darüber hinaus macht eine regelmäßige Kontrolle der Dichtungen Sinn, da sich ein Fehler oder Mangel ebenfalls auf sämtliche Funktionalitäten am Ofen auswirken und Schaden anrichten kann.

Warum benötigt ein Aquarium eine Osmoseanlage?

Ein Süßwasser- oder Meerwasseraquarium ist für viele Menschen ein Ort der Entspannung. Das Beobachten der Tiere und Pflanzen sorgt für Erholung und wirkt sich positiv auf die Physis und Psyche des Menschen aus. Zierfische, Garnelen und Pflanzen haben zwar unterschiedliche Grundbedürfnisse, sauberes Wasser ist jedoch die Grundlage für das Wohlergehen aller Lebewesen im Aquarium. Ist dies nicht der Fall, können diese bei einer schlechten Wasserqualität schnell erkranken. Viele Fische und Pflanzen sind auf sauberes Wasser und unterschiedliche Wasserwerte angewiesen.

Das Wasser in Aquarien wird nicht nur durch die Haltung der Tiere und Pflanzen verschmutzt. Im Leitungswasser, mit denen die Aquarien befüllt werden, gibt es verschiedene schädliche Substanzen wie z.B. Nitrate, Pestizide, Pilze, Viren und Bakterien. Die Grenzwerte für Uran, Nitrit und Nitrat sind für den Menschen und nicht für die Zierfische ausgelegt. Eine Verunreinigung durch diese schädlichen Substanzen im Leitungswasser lässt sich also nicht vermeiden, da ein gewöhnlicher Wasserfilter nicht in der Lage ist diese Stoffe aus dem Wasser zu filtern. Daher sollte sich der Tierliebhaber für eine Osmoseanlage entscheiden.

Es handelt sich hierbei um ein physikalisches Wasserreinigungsverfahren, bei dem das mit schädlichen Substanzen verunreinigte Wasser in Osmosewasser, also reines Wasser umgewandelt wird. Dabei werden dem Wasser die schädlichen Inhaltsstoffe entzogen. Es wird durch Wasserleitungs- oder Pumpendruck gegen eine Membran gedrückt, die nur für Wassermoleküle durchlässig ist. Ionen, der im Ausgangswasser gelösten Substanzen, sammeln sich vor der Membran und werden mit Spülwasser fortgeschwemmt. Dadurch teilt sich das Ausgangswasser in zwei unterschiedliche Qualitäten, in Rein- und Abwasser. Durch diese Technik werden 99% der schädlichen Stoffe aus dem Wasser gefiltert.

Wichtig für einen effektiven Betrieb ist die Überwachung der Leistungsfähigkeit der Anlage. So sollte die Leitfähigkeit vor und hinter der Membran regelmäßig gemessen werden. Nach einer bestimmten Betriebsstundenzeit muss die Anlage rückgespült werden, um Ablagerungen von der Membran fortzuschwemmen. Ebenfalls sollte der Filter und die Membranen regelmäßig getauscht werden, so dass ein qualitativ hohes Ergebnis bei der Reinigung erzielt werden kann.

Durch eine Osmoseanlage hat man die volle Kontrolle über die Wasserwerte. Osmosewasser hat eine Wasserhärte von nahezu 0°GH und ist daher extrem weich, wegen des hohen Reinheitsgrades. Außerdem ist es bei einem Säuregrad von 6-7 relativ sauer.
Daher wird es je nach gewünschten Werten und Fischbestand noch mit Aquariumwasser gemischt, wodurch sich beide Wassersorten ideal ergänzen.
Osmosewasser wird auch im Haushalt eingesetzt.

Osmoseanlagen für die Aquaristik unterscheiden sich vor allem in Ihrer Leistung und der daraus resultierenden Menge Osmosewassers. Eine zu kleine Anlage für ein großes Aquarium würde somit wesentlich mehr Zeit zur Reinigung des Wassers in Anspruch nehmen. Die Größe des Aquariums bestimmt also das Modell der Anlage.
Das Wasser aus den Osmoseanlagen ist völlig rein und hat die Qualität natürlicher Quellen. Tieren und Pflanzen wird sauberes Wasser geboten. Da es kein Kalk an den Wänden absetzt, ist es für den Aquarienbesitzer ebenfalls von Vorteil, da dieser das Aquarium seltener reinigen muss.

Um viel Freude am Aquarium und eine hohe Lebensqualität der Aqarienbewohner zu garantieren, ist eine Osmoseanlage notwendig.